7. Januar 2020

Mit jeder Migräne kommen Schuldgefühle

Wie Patientinnen die Lebensqualität steigern und Anfallhäufigkeit reduzieren

(djd). Hohe Anforderungen im Beruf und viel Verantwortung in der Familie – die meisten Frauen wissen, was diese Doppelbelastung bedeutet. Schätzungen zufolge kommt bei rund vier Millionen Betroffenen ein Faktor erschwerend hinzu: Sie leiden unter Migräne.

Trotz Migräneattacke beißen sich viele betroffene Frauen durch und bleiben im Büro, bis die Arbeit erledigt ist. Foto: djd/Petasites Petadolex/Shutterstock

Besonders häufig tritt die vorübergehende Funktionsstörung des Gehirns in der Altersgruppe der 30- bis 50-Jährigen auf. Dies ist ein Zeitraum, in dem die meisten Frauen sowohl im Job als auch bei der Erziehung der Kinder besonders gefordert sind. Neben den regelmäßig wiederkehrenden Schmerzattacken macht den Betroffenen vor allem der Gedanke zu schaffen, Erwartungen nicht erfüllen zu können.

Da sie häufig Medikamente schlucken müssen, interessieren sich viele Migränepatientinnen für eine Prophylaxe aus der Natur, etwa die Pestwurz. Foto: djd/Petasites Petadolex/Gucio_55

Grenzen akzeptieren

Solange es geht, versuchen Migränepatientinnen ihre Schmerzen zu übergehen oder mit Medikamenten soweit in Schach zu halten, dass sie leistungsfähig bleiben. Doch die eigenen Grenzen nicht zu akzeptieren, geht an die Substanz. Moderne Migränemedikamente können den Schmerz zwar unterdrücken, sie verhindern jedoch nicht, dass die Migräne im Hintergrund weiterläuft. Zudem dürfen Schmerzmittel nur an maximal zehn Tagen im Monat eingenommen werden. Andernfalls kann es aufgrund der Tabletteneinnahme zu weiteren Kopfschmerzen kommen. Patientinnen, die häufiger als dreimal im Monat unter einer Migräneattacke leiden, wird im Rahmen eines multimodalen Behandlungskonzeptes empfohlen, auch Möglichkeiten zur Prophylaxe auszuschöpfen. Unter www.petadolex.eu sind einige Tipps zur Vorbeugung zu finden. Neben Ausdauersport und Entspannungsübungen, die die Resilienz stärken, gilt es, mögliche Auslöser zu identifizieren und zu meiden.

Prophylaxe aus der Natur

Ergänzend zu einer Lebensweise, die an diese sogenannten Trigger angepasst ist, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, mit denen Patientinnen ihrer Migräne vorbeugen können. Dies muss nicht unbedingt die Einnahme von Medikamenten wie Betablockern oder Antidepressiva bedeuten. Für Betroffene, die auf chemische Wirkstoffe verzichten möchten, steht etwa ein natürlicher Extrakt zur Verfügung, der aus der Wurzel der Pestwurz gewonnen wird. Die Wirksamkeit des patentierten Spezialextraktes, wie er in Petasites Petadolex enthalten ist, konnte in zwei placebokontrollierten Studien belegt werden. Eine entsprechende Erwähnung findet der Wirkstoff auch in der aktuellen Leitlinie der Fachgesellschaften zur Therapie von Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne. Da bis zum Einsetzen der vorbeugenden Wirkung mehrere Wochen vergehen können, wird ein Einnahmezeitraum von sechs bis zehn Monaten empfohlen.

in Spezialextrakt aus dem Wurzelstock der Pestwurz kann dazu beitragen, dass Migräneattacken seltener auftreten. Foto: djd/Petasites Petadolex/Igor Sokolov

Für Frauen, die unter Migräne leiden, ist jeder Tag ein Balanceakt. Die Betroffenen wissen nicht, wann und in welcher Stärke sie die nächste Attacke erwischt. Das Gefühl, nicht zu genügen und im Berufs- wie im Familienleben zu versagen, ist ihr ständiger Begleiter. Umso wichtiger ist, dass Migränepatientinnen ihre akuten Anfälle richtig behandeln und weiteren Attacken sanft und wirkungsvoll vorbeugen. Die eigenen Grenzen anzuerkennen, Verantwortung abzugeben und Schuldgefühle zu vermeiden, sind weitere Faktoren, die für die Prophylaxe eine Rolle spielen.

Verantwortung abgeben

(djd). Etwa 90 Prozent der Migräne-Kranken berichten, dass ihre Attacken von Triggerfaktoren oder Umwelteinflüssen ausgelöst werden. Schlafmangel, ein veränderter Tagesrhythmus, Stress, hormonelle Einflüsse oder ein Wetterumschwung können ebenso dazu gehören wie körperliche Belastung, zu viel Sonnenlicht, Nikotin, Alkohol, Histamin, Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe. Experten raten, die individuellen Auslöser nach Möglichkeit zu meiden. Weitere Tipps gibt es unter www.petadolex.eu. Zudem wird empfohlen, die psychische Gesundheit bewusst zu stärken. Patientinnen sollten lernen, die eigenen Grenzen zu akzeptieren, Verantwortung abzugeben und Schuldgefühle zu vermeiden, um die Anfallhäufigkeit zu reduzieren.

Mütter mit Migräne leiden doppelt, wenn sie sich während eines Anfalls nicht ausreichend um ihr Kind kümmern können. Foto: djd/Petasites Petadolex/Shutterstock

 




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